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Kurzer Überblick über Techniken zur Rekonstruktion der Brustwarze und des Warzenvorhofes
Die Rekonstruktion der Brustwarze wurde mit Hilfe von Transplantaten und verschiedensten lokalen Lappenplastiken durchgeführt.
Ihre im Vergleich zu technisch einfacheren Methoden geringfügig höhere Komplikationsrate lag in einem durchaus akzeptablen Verhältnis zu den optisch besseren Ergebnissen. Aufgrund unserer Erfahrungen empfehlen wir die Techniken der Hauttransplantation in Kombination mit lokalen Lappenplastiken sowohl zur Rekonstruktion der Brustwarze als auch des Warzenvorhofes. Ergebnisse: Zum Vergrößern bitte anklicken
Mamillenrekonstruktionen D.F. Richter, M. A. Reichenberger, C. Faymonville Abteilung für Plastische Chirurgie,
Dreifaltigkeitskrankenhaus Wesseling Zusammenfassung Nach
der Rekonstruktion des Brusthügels stellt die Rekonstruktion des
Mamillenareolakomplex den letzten und somit das äußere Erscheinungsbild
komplettierende Eingriff da. Der Aufbau und Erhalt einer dauerhaften
Mamillenprojektion ist wichtig und schwer zu erreichen. Unter einer Vielzahl
unterschiedlichster Verfahren haben sich einige bewährt, während andere
aufgrund einer zu aufwendigen Technik oder fehlenden Projektion nach narbiger
Schrumpfung verlassen wurden. Es existiert jedoch nur eine geringe Zahl an
Studien welche die einzelnen Techniken hinsichtlich ihrer Schrumpfungstendenz
vergleichen. Ziel dieser Studie ist es drei unterschiedliche und in unserem Haus
verwendete Methoden zur Mamillenrekonstruktion miteinander zu vergleichen. Im
Zeitraum von Mai1994 bis Dezember 2001 wurde bei 146 Patientinnen ein
Brustaufbau nach Ablatio mammae aufgrund eines Mammakarzinoms durchgeführt. 86
Patientinnen konnten nach einseitiger Mamillenrekonstruktion mittels
Malteser-Kreuz (n=37), Skate-Flap (n=29) oder Mamillensharing (n=20) untersucht
werden. Der durchschnittliche
Beobachtungszeitraum zwischen der ersten intraoperativen und der letzten
Kontrollmessung betrug 10.9 ± 3,62 Monate. Zur Bewertung wurde das Verfahren
der Brustrekonstruktion mit einbezogen. Bei 38 Patientinnen erfolgte dies
mittels Expander/Implantat, 29 erhielten einen Brustwiederaufbau mit autologem
Gewebe (TRAM oder Latissimus dorsi Lappen)
und 19 Frauen eine Kombination der beiden erstgenannten Verfahren. Die
statistische Auswertung zeigte einen durchschnittlichen prozentualen Rückgang
beim Nipplesharing von 27,6 ± 18,2, welcher bei den lokalen Lappenplastiken
49,9 ± 11,56 (Malteserkreuz) bzw. 45,0 ± 11,1 (Skate-Flap) betrug. Die
durchschnittlich gemessene Mamillenprojektion betrug bei der
Malteserkreuztechnik 6,03 mm (± 1,86), beim Skate-Flap 9,24 mm (± 2,45) und
beim Mamillensharing 3,45 mm (± 1,23). Im Vergleich der einzelnen
Brustrekonstruktionsverfahren zeigte sich bei der Verwendung von ausschließlich
autologem Gewebe der geringste Rückgang der Mamillenprojektion. Nach
unseren Erfahrungen eignen sich alle drei Verfahren zur Mamillenrekonstruktion
wobei das Mamillensharing die geringste Schrumpfungstendenz aufweist. Die
Indikation hierzu wird jedoch seltener gestellt, weshalb lokale Lappenplastiken
häufiger zum Einsatz kommen. Mit beiden Lappenplastiken lässt sich eine
bleibende Projektion erzielen, wobei sich mit dem Skate-Flap eine höhere
Prominenz erreichen lässt. Der Einfluss der einzelnen
Brustrekonstruktionsverfahren auf die Abflachung der Mamille sollte ebenfalls
berücksichtigt werden, da Rekonstruktionsverfahren mit ausschließlich
autologem Gewebe den geringsten Projektionsrückgang aufweisen. Comparison
of the Nipple Projection after reconstruction with three different methods. The
creation of the nipple-areola complex represents the final stage in the surgical
treatment of breast cancer patients. Maintain of the nipple projection is
important and difficult to achieve. A huge number of different methods for
nipple reconstruction have been well described, but some of them fail secondary
to scar contraction with loss of projection. Furthermore there are few studies
investigating the degree of shrinkage over time in nipple projection. Aim of
this study was to determine the long-term projection of the reconstructed nipple.
We compared three different methods that have been used in our department for
nipple-reconstruction. Between
May 1994 and December 2001 reconstruction of the breast mound was performed in
146 patients. 86 patients that underwent a unilateral reconstruction of the
nipple have been examined. The nipples reconstructions were performed by using
either a modified skate-flap (n=29), a quadrapod-flap (n=37) or by nipple
sharing (n=20). Nipple projection was measured at least 6 months after the
reconstruction. Patients were followed an average of 10,9 ± 3,62 months. 38
Patients had tissue expansion and implantation for breast mound reconstruction.
29 patients had autologous breast mound reconstruction and 19 Patients were
treated by a combination of both. The
mean projection was 3,45 mm (± 1,23) in the nipple sharing group, 6,03 mm (±
1,86) in the quadrapod-flap group and 9,24 mm (± 2,45) in the skate-flap group.
The mean decrease in projection for the nipple sharing was 27,6 ± 18,2% while
the skate flap lost 45,0 ± 11,1% and the quadrapod flap 49,9 ± 11,56%.
Comparison between the three groups using a student-t-test showed a statistical
significance between the nipple sharing and the two other groups (p<0.001),
while there was no significance between the local flap groups (p=0,082). The
best long-term nipple projection was obtained by the nipple sharing, but the
indication therefore is rare whereas local flaps are used more often. We
conclude that although both methods are effective, but the skate flap allows the
surgeon to overbuild the nipple and achieve a higher projection. In addition, the results also indicated that
nipple projection on the breast mound reconstructed with autologous tissue
achieved a better long-term outcome. Key
words: Nipple-areola reconstruction – local flaps – nipple sharing -
projection Einleitung Die
Rekonstruktion des Mamillen-Areola-Komplex (MAK) stellt den letzten und somit
komplettierenden Eingriff der Brustrekonstruktion da. Erst durch den Aufbau des
MAK erhält die rekonstruierte Brust ein natürliches und symmetrisches
Aussehen. Eine funktionelle Rekonstruktion des MAK ist nicht möglich, weshalb
sich der Aufbau auf den Warzenhof (Areola) und den Nippel beschränkt. Die
Rekonstruktion erfolgt mittels freier Gewebstransplantation aus
unterschiedlichen Spenderarealen, lokalen Lappenplastiken oder Tätowierung. In
der Literatur gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Methoden deren
gemeinsames Ziel es ist ein natürliches Aussehen bezüglich Farbe, Größe und
Projektion zu erreichen. Es existieren nur wenige Studien welche die einzelnen
Methoden miteinander vergleichen. Ziel dieser Studie ist es drei
unterschiedliche und in unserem Haus verwendete Methoden hinsichtlich ihrer
Schrumpfungstendenz miteinander zu vergleichen Patientinnen und
Methoden Im
Zeitraum von Mai 1994 bis Dezember 2001 wurde bei 146 Patientinnen ein
Brustaufbau nach Ablatio mammae aufgrund eines Mammakarzinoms durchgeführt. 86
Patientinnen konnten nach einseitiger Mamillenrekonstruktion mittels
Malteser-Kreuz, Skate-Flap oder Mamillensharing beobachtet werden. Zur
Beurteilung der Schrumpfungstendenz jedes einzelnen Verfahrens, erfolgte die
erste Messung der Mamillenprojektion intraoperativ. Die zweite Messung zur
Verlaufskontrolle war nach frühestens 6 Monaten da in den ersten postoperativen
Monaten die Projektion des rekonstruierten Nippels deutlich abnimmt. Die Höhe
des Nippels wurde mit einem Greifzirkel in Zentimetern gemessen. Um sicher zu
gehen, dass die Art der vorherigen Brustrekonstruktion nicht als Störfaktor mit
in die Berechnung eingeht, wurden zusätzlich die einzelnen Verfahren und deren
jeweilige Mamillenprojektion miteinander verglichen. Die gemessenen
Durchschnittswerte der einzelnen Verfahren wurden mit dem Student-T-Test
verglichen ( SPSS für Windows, Version 11.0 ). Rekonstruktionstechniken Zeigte
die kontralaterale Brustwarze eine Prominenz von über 7 mm, so wurde mit Hilfe
einer Brustwarzenteilung (Mamillen-Sharing) ein Teil des gesunden
Mamillengewebes zur Rekonstruktion des MAK verwendet werden. Hierbei konnte
entweder die Kuppe abgetragen oder zentral ein keilförmiges Stück entfernt
werden. Bei der schichtweisen Abtragung blieb die Entnahmestelle offen und
heilte sekundär aus, während ein keilförmiger Entnahmedefekt primär
verschlossen wurde. Lokale
Lappenplastiken kamen zur Verwendung, wenn die gesunde Brustwarze aufgrund einer
fehlenden Prominenz (< 7mm) für die Methode der Teilung nicht geeignet war
oder auf Wunsch der Patientin nicht verwendet werden durfte. Zeigte
sich auf der gesunden Seite eine Nippelprojektion größer 5 cm oder ein dünner
Weichteilmantel infolge einer Prothesen- oder Expanderimplantation, so erfolgte
die Rekonstruktion mittels Skate-Flap. Dieser
stellt eine exzentrisch gestielte Lappenplastik da, deren Ursprung sich in dem
von Hartrampf und Bosch [2,6] beschriebenen U-förmigen Dermis-Fett-Lappen
findet und aus dem Kreis des Warzenhofkomplexes gehoben wird. Weitere
Modifizierungen ergänzten die Technik um einen peripheren Anteil mit welchem
das subkutane Gewebe des Stiels umschlagen werden kann [3,5]. Beim Skate-Flap
bildet der U-förmige Hautlappen den Rumpf, während die beidseits gehobenen
Dermislappen wie Flügel um dessen Rückfläche geschlagen werden und somit die
offene Wundfläche verschließen . Wenn
auf der gesunden Seite eine Nippelprojektion kleiner 5 cm gemessen wurde
entschieden wir uns für das Malteserkreuz. Die
von uns modifizierte Technik stellt eine Modifikation des quadrapod- bzw.
mushroom-flap dar [8,11] Prinzip ist die Bildung eines zentralen kegelförmigen
Blocks aus Subkutangewebe mit vier gleichgroßen V-förmigen Dermis-Lappen. Zusätzlich
erfolgt die Unterminierung der Dermiskante und Fixierung der Lappenspitzen durch
eine Tabaksbeutelnaht an der Basis des neuen Nippels, was zu einer Beseitigung
der Zugspannung des Hebedefektes führt . Bei
allen drei Verfahren wurde zur Rekonstruktion des Warzenhofes Vollhaut aus der
Leiste verwendet. Bei ausreichend großer Areola (größer 5 cm) konnte ein von
der kontralateralen Areola entnommenes Vollhauttransplantat kreisförmig um den
Nippel gelegt werden. Die Entnahmestelle wurde primär verschlossen. Ergebnisse 86
Patientinnen konnten nach einseitiger MAK-Rekonstruktion untersucht werden. Die
mittlere Nachbeobachtungszeit zwischen beiden Messungen betrug 10,93 ( ± 3,62 )
Monate. Bei
38 Patientinnen erfolgte die Mammarekonstruktion durch ein Implantat bzw.
Expander, 29 erhielten eine Rekonstruktion mittels autologem Gewebe (TRAM- oder
myokutanem Latissimus-dorsi-Lappen) und 19 eine Kombination der beiden
erstgenannten Verfahren. Die
Rekonstruktion der Brustwarzen erfolgte bei 29 Patientinnen mittels Skate-Flap,
bei 37 mit der Malteserkreuztechnik und bei 20 durch ein Mamillensharing. Die
durchschnittliche gemessene Mamillenprojektion betrug bei der
Malteserkreuztechnik 6,03 mm (± 1,86), beim Skate-Flap 9,24 mm (± 2,45) und
beim Mamillensharing 3,45 mm (± 1,23). Ausgehend
von den intraoperativen Messwerten wurde anschließend der prozentuelle
Projektionsverlust der einzelnen Mamillenrekonstruktionsverfahren miteinander
verglichen (s. Tab. 1). Hierbei
zeigte sich ein signifikanter Unterschied (p<0,001) zwischen den lokalen
Lappenplastiken und dem Mamillensharing. Keine statistische Signifikanz ergab
der Vergleich beider Lappenplastiken miteinander (p=0,082). Tab.
1
Prozentualer Projektionsverlust der einzelnen Rekonstruktionsverfahren im
Vergleich
Der
Einfluss der einzelnen Brustrekonstruktionsverfahren auf die Abflachung der
Mamille wurde ebenfalls verglichen. Hierbei zeigte sich bei den
Rekonstruktionsverfahren mit ausschließlich autologem Gewebe der geringste Rückgang
(Tab. 2) Tab.
2
Prozentualer Projektionsverlust der einzelnen Rekonstruktionsverfahren im
Vergleich unter Berücksichtigung des zuvor verwendeten Brustwiederaufbaus
Diskussion Die
Rekonstruktion des Mamillenareolakomplex ist ein wichtiger abschließender
Bestandteil der Brustrekonstruktion. Ziel es ist ein natürliches Aussehen bezüglich
Farbe, Größe und Projektion zu erreichen. Dabei muss die Verfahrenswahl für
die Rekonstruktion der Mamille individuell erfolgen. Obwohl zahlreiche Methoden
für die Rekonstruktion des Mamillen-Areola-Komplex beschrieben sind, existieren
nur wenige Studien welche die einzelnen Methoden miteinander vergleichen. Mit
dem Mamillensharing haben wir eine statistisch signifikant bessere Projektion
erreicht als mit den anderen Methoden. Von Vorteil zeigte sich die größere
Festigkeit und stabilere Prominenz dieses Gewebes. Kargül und Mitarbeiter [7]
beurteilten die Langzeitergebnisse von einzelnen Rekonstruktionsverfahren bei 82
Patienten hinsichtlich Farbmatch und Projektion der Mamille. Die größte
Projektion nach Mamillenrekonstruktion lag zwischen 3 und 4 mm und wurde durch
lokale Lappenplastiken oder Mamillensharing erzielt. Das natürlichste Ergebnis
wurde durch das Mamillensharing erreicht wobei durch die Reduktion der
kontralateralen Mamille angleichende Größenverhältnisse geschaffen werden
konnten. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist die gelegentlich beschriebene
Sensibilitätsminderung des Spenderareals. Few
und Mitarbeiter [4] beurteilten ihr Rekonstruktionsverfahren mittels
modifiziertem Star-Flap. Die Länge der rekonstruierten Nippel variierte von 5,5
– 9 cm zeigte aber einen durchschnittlichen Höhenverlust von 59% in den
darauf folgenden Langzeitmessungen. Hierbei zeigte sich eine stetige Längenabnahme
der Nippel welche nach etwa einem Jahr ein Plateau erreicht hatte. Shestak und
Mitarbeiter [10] bestätigten diesen Trend indem sie drei verschiedene
exzentrische Lappenplastiken, postoperativ in ihrer gemessenen Nippelprominez
verglichen. Die beste Langzeitprojektion wurde mit der Skate-Flap- bzw.
Star-Flap-Technik erreicht, welche Schrumpfungstendenzen von 38-44 % aufwiesen.
Insgesamt zeigte sich der größte Höhenrückgang in den ersten 6 Monaten. Schrumpfungstendenzen
von 71,3% beobachteten Banducci und Mitarbeiter [1] bei einem
Rekonstruktionsverfahren mittels modifiziertem Anton-Hartrampf-Star-Flap. Ein
signifikanter Unterschied ergab sich bei der Unterteilung der Patientinnen nach
dem vorher erfolgten Brustrekonstruktionsverfahren. Bei den Patientinnen deren
Brustaufbau mit autologem Gewebe erfolgte zeigte sich ein Projektionsverlust von
64,3% während die Gruppe mit einem Prothesen- oder Expanderaufbau 71,3%
aufwies. Immer
wieder werden die Vor- und Nachteile zentraler und exzentrischer Lappenplastiken
diskutiert. Zug- und Retraktionskräfte des umgebenden Gewebes übertragen sich
auf die lokalen Lappenplastiken und führen zu einer Abflachung der
Nippelprominenz. Bei zentralen Lappenplastiken wirkt sich dieser Zug über das
gesamte Lappenzentrum aus, da dessen Stiel aus der ursprünglichen Position
emporgezogen wird. Eine Verbesserung und Minderung der Zug- und Retraktionskräfte
versprechen die exzentrischen Lappenplastiken, da der radiäre Lappenstiel im
Gegensatz zu den zentralen Lappenplastiken aus seiner ursprünglichen Position
herausgelöst, und somit ähnlich einer Z-Plastik von der Zugwirkung des
umgebenden Gewebes befreit ist [9]. In
unserer Studie konnte mit beiden lokalen Lappenplastiken eine dauerhafte
Projektion der Mamille erreicht werden. Die Rekonstruktion mittels Malteserkreuz
erfolgte überwiegend bei Patientinnen
mit einer kontralateralen Nippelprominenz kleiner 5 cm, während der Skate-Flap
bei einer kontralateralen Prominenz größer 5cm oder einem dünnen
Hautweichteilmantel verwendet wurde. Hinsichtlich der prozentualen
Schrumpfungstendenz zeigte sich kein signifikanter Unterschied. Ursächlich
hierfür ist sicherlich die Verwendung einer Tabaksbeutelnaht, welche die
Zugspannung auf den zentralen Lappenstiel deutlich reduziert. Allerdings lässt
sich mit dem Skate-Flap eine deutlich höhere Brustwarzenprominenz erreichen. Schlussfolgerung Die
Verfahrenswahl für die Rekonstruktion der Mamille sollte individuell und in
Hinblick auf die Projektion der gesunden Brustwarze erfolgen. Die
dauerhafteste Projektion lässt sich mit dem Mamillensharing erreichen. Dies ist
jedoch nur selten möglich wegen einer fehlenden Prominenz der kontralateralen
Mamille oder wegen fehlender Zustimmung des Patienten. Mit beiden
Lappenplastiken lässt sich eine bleibende Projektion erzielen, wobei sich mit
dem Skate-Flap eine höhere Prominenz erreichen lässt. Der Einfluss der
einzelnen Brustrekonstruktionsverfahren auf die Abflachung der Mamille sollte
ebenfalls berücksichtigt werden, da Rekonstruktionsverfahren mit autologem
Gewebe einen geringeren Projektionsrückgang aufweisen. Literatur 1
Banducci DR, Le TK, Hughes KC:
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